Product Feed unerreichbar
Meldet, wenn die Feed-URL mit einem Statuscode außerhalb von 200 bis 299 antwortet oder gar nicht erreichbar ist – unabhängig vom Inhalt des Feeds.
Voreinstellung: nicht nötig, der Alarm hat keine Einstellungen
Kaputte Product Feeds bedeuten fehlerhafte Anzeigen und verschenktes Budget auf Google Shopping, Preisportalen und Marktplätzen. Monitorio prüft deine Feeds (XML/CSV) auf Erreichbarkeit, Lesbarkeit und eine plausible Produktanzahl – ein Plugin im Shop brauchst du dafür nicht.
Bei jedem Prüflauf ruft Monitorio die Feed-URL ab und wertet drei Dinge aus: ob sie erreichbar ist, ob sich der Inhalt als XML oder CSV lesen lässt und wie viele Produkte der Feed enthält. Im Standard läuft das alle 30 Minuten.
Monitorio ruft die Feed-URL ab. Jeder Statuscode außerhalb von 200 bis 299 gilt als Fehler, ebenso ein Request, der komplett fehlschlägt und gar keinen Statuscode liefert.
Lässt sich der Feed nicht als XML oder CSV interpretieren, ist das ein Parse-Fehler – etwa durch fehlerhaftes Encoding oder eine abgebrochene Generierung.
Die Produktanzahl prüft Monitorio gegen die je Feed hinterlegte Mindestanzahl und gegen den letzten erfolgreichen Lauf. Beim Vergleich mit dem letzten Lauf ist ein plötzlicher Zuwachs genauso verdächtig wie ein Einbruch.
Keiner der Feed-Alarme hat eigene Einstellungen. Die Schwellen für maximales Alter, Mindestanzahl und Abweichung hinterlegst du je Feed in der Product-Feed-Konfiguration unter „Statistiken → Product Feeds“ – Erreichbarkeit und Parse-Fehler brauchen gar keine.
Meldet, wenn die Feed-URL mit einem Statuscode außerhalb von 200 bis 299 antwortet oder gar nicht erreichbar ist – unabhängig vom Inhalt des Feeds.
Voreinstellung: nicht nötig, der Alarm hat keine Einstellungen
Meldet, wenn der letzte Prüflauf eines Feeds länger zurückliegt als das je Feed eingestellte maximale Alter – also wenn die Überwachung des Feeds ins Stocken gerät. Das Erzeugungsdatum des Feed-Inhalts prüft er nicht.
Voreinstellung: keine – „Max. Alter (Min)“ legst du je Feed fest
Meldet, wenn die Produktanzahl im Feed unter die je Feed hinterlegte Mindestanzahl fällt. Er löst nur aus, wenn der letzte Prüflauf als „healthy“ galt – ein ohnehin fehlgeschlagener Feed meldet hier nicht zusätzlich.
Voreinstellung: keine – „Mindestanzahl“ legst du je Feed fest
Meldet, wenn die Produktanzahl um die je Feed eingestellte Prozentschwelle oder mehr vom letzten erfolgreichen Lauf abweicht – nach oben wie nach unten. Ohne vorherigen gesunden Lauf zum Vergleich bleibt er stumm.
Voreinstellung: keine – „Toleranz Abweichung“ legst du je Feed fest
Meldet, wenn sich der Feed beim letzten Prüflauf nicht als XML oder CSV interpretieren ließ – unabhängig davon, ob der Lauf sonst als „healthy“ galt.
Voreinstellung: nicht nötig, der Alarm hat keine Einstellungen
„Max. Alter (Min)“, „Mindestanzahl“ und „Toleranz Abweichung“ hinterlegst du je Feed. Fehlt ein Wert, bleibt der zugehörige Alarm für diesen Feed stumm: Ein Feed ohne Mindestanzahl sieht überwacht aus und ist es nicht.
„Product Feed unerreichbar“ und „Product-Feed-Parse-Fehler“ sind ohne Konfiguration richtig: Der eine meldet, dass die URL nicht antwortet, der andere, dass die Datei nicht mehr als XML oder CSV lesbar ist. Fällt die URL ganz aus, melden sich beide.
Der Alarm hinter „Max. Alter (Min)“ misst, wie lange der letzte Prüflauf zurückliegt, nicht, wann der Feed-Inhalt erzeugt wurde. Monitorio prüft jeden Feed im Normalbetrieb etwa halbstündlich – setze das Alter auf ein Vielfaches davon, zum Beispiel einige Stunden. Knappere Werte melden schon eine kurze Wartung als Fehlalarm.
Ein Sortiment mit Saisonware und Verfügbarkeitsfilter atmet stark, ein stabiler Katalog kaum. Sieh dir zwei bis drei Wochen an, wie die Produktanzahl im Feed schwankt, nimm die größte normale Abweichung als Untergrenze und setze die Toleranz mit Abstand darüber.
Sie ist die harte Untergrenze gegen den kaputten Export, der nur noch drei Produkte enthält – etwa die Hälfte des Normalbestands ist ein guter Wert. Anders als der Plausibilitätscheck braucht sie keinen Vergleichslauf, nur die hinterlegte Zahl.
Einen komplett leeren, aber technisch gültigen Feed mit null Artikeln übergehen die Feed-Alarme derzeit, auch die Mindestanzahl. Ein Feed, der nicht mehr antwortet oder nicht mehr lesbar ist, fällt dagegen auf.
Ein Plugin im Shop ist nicht nötig. Monitorio ruft die Feed-URL im Standard alle 30 Minuten per HTTP ab und wertet aus, ob sie antwortet, ob sich der Inhalt als XML oder CSV lesen lässt und wie viele Produkte er enthält. Die Schwellen hinterlegst du je Feed; Verlauf und Einstellungen findest du im Projekt unter „Statistiken → Product Feeds“. Die Feed-Überwachung ist für Shopware-6-Projekte verfügbar.
Nein. Monitorio ruft die Feed-URL per HTTP ab, ein Plugin im Shop ist dafür nicht nötig.
XML und CSV. Lässt sich ein Feed nicht mehr als XML oder CSV lesen, etwa wegen fehlerhaften Encodings oder einer abgebrochenen Generierung, meldet sich der Alarm „Product-Feed-Parse-Fehler“.
Im Standard alle 30 Minuten. Den Verlauf und die Schwellen je Feed findest du im Projekt unter „Statistiken → Product Feeds“.
Derzeit nicht. Der Alarm „Product Feed veraltet“ misst, wie lange der letzte Prüflauf zurückliegt – nicht, ob dein Cronjob den Feed noch erneuert. Einen erreichbaren, aber wochenalten Feed erkennt er nicht.
Prüfe zuerst die Schwelle: Die Mindestanzahl hinterlegst du je Feed, ohne Wert bleibt der Alarm für diesen Feed stumm. Außerdem löst er nur aus, wenn der letzte Prüflauf als „healthy“ galt, und einen komplett leeren, aber gültigen Feed übergeht er derzeit.
Eine allgemeingültige Prozentzahl gibt es nicht. Sieh dir zwei bis drei Wochen an, wie stark die Produktanzahl in deinem Feed schwankt, nimm die größte normale Abweichung als Untergrenze und setze die Toleranz mit Abstand darüber.
Nach 5 Minuten kommen die ersten Messwerte – und du schläfst wieder durch, während Monitorio die Shops im Auge behält.